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25.01.2010 Service Point Solutions S.A (Ticker: SPS.MC) beabsichtigt bei der nächsten Jahreshauptversammlung, seine Aktionäre um Zustimmung für den Rückkauf der Aktien zu bitten, die nach dem Stock Option Plan von 2003 angeboten, aber nicht ausgegeben wurden. Insgesamt 893.097 Aktienoptionen wurden nicht ausgeübt und liefen zum 31. Dezember 2009 aus. Dies entspricht 0,7% der insgesamt begebenen Aktien (einschließlich derjenigen, die im Rahmen der kürzlich erfolgten 1-zu-5-Bonus-Aktion ausgegeben wurden). Wenn dieser Beschluss auf der Hauptversammlung angenommen wird, steigen die Gewinne pro Aktie dementsprechend um den gleichen Prozentsatz. Wie in der Benachrichtigung über wichtige Ereignisse vom 13. August 2007 mitgeteilt, wurden diese Aktien von einem Finanzdienstleister gezeichnet. Service Point hat alle nicht begebenen Aktien von diesem Finanzdienstleister erworben und wird diese bis zur Genehmigung ihres Rückzugs bei der Jahreshauptversammlung als zurückgekaufte eigene Aktien halten. Derzeit hält das Unternehmen 1,2% der insgesamt begebenen Aktien. Juan Jose Nieto, Chairman von Service Point, sagte: "Bereits 2009 zogen wir 2,7% unserer Aktien aus dem Stock Option Plan von 2005 zurück. 2010 möchten wir unsere Politik der Gewinnausschüttung an Aktionäre fortsetzen. Die Abschreibung dieser zusätzlichen Aktien im Umfang von 0,7% der insgesamt umlaufenden Aktien bedeutet während der letzten beiden Jahre eine Erhöhung des Gewinns pro Aktie um 3,4% aufgrund von Aktienrückkauf." Mit diesem Rückkauf sind alle Aktienoptionsprogramme, die von dem Unternehmen in Gang gebracht wurden, abgeschlossen. Der Handel der im Zusammenhang mit der im vergangenen Dezember abgeschlossenen Ausgabe von Bo-nusaktien (die erste von drei derartigen Tranchen, die auf der Jahreshauptversammlung vom Juni 2009 genehmigt wurde) wird derzeit vorbereitet und voraussichtlich in den nächsten Wochen aufgenommen.
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